29 Apr 2013
GERMAN OPEN Steinhuder Meer 8./9. Juni 2013
Wir freuen uns auf die Regatten in Steinhude bei der BSV……
Deutsche Sharpie-Klassenvereinigung
29 Apr 2013
Wir freuen uns auf die Regatten in Steinhude bei der BSV……
8 Sep 2012
Mein letzter Besuch zur Braaseemermeer Week liegt 42Jahre zurück ……..
Zusammen mit Günter reiste ich bereits am Donnerstag an, um rechtzeitig die neue Segel-Combi (Schweriner+Clown)einzustellen. Das sah auch gut aus. Nachdem es in der Nacht schon heftig gestürmt und geregnet hatte, wehte es am Freitag im Mitttel mit 5 Bft (Böen 7-8 Bft) Der erste Mastbruch schon beim Raussegeln bei Peter Jonker. Eine Randmeerjolle sank. Wir segelten schon nach 300 Metern zurück. Nach zwei Startverschiebungen an Land dann ein Startversuch – es wurde abgebrochen und nach einer Wartezeit an Land wurden auch endgültig alle Wettfahrten für den Tag abgesagt. Wir lagen eben immer noch Rand eines Tiefs über den britischen Inseln.
Doch der Wetterbericht für die nächsten Tage versprach 2-3 Bft. Am Sonnabend in der ersten Wettfahrt dann nur 1-2 aus SW. In der 2. Wettfahrt dann bis gut 3 auffrischend. Das waren für uns die Idealbedingungen – die 122 lief Fahrt und Höhe wie lange nicht mehr. So konnten wir einmal unter den TopTen mit dem 8. Platz und einem 11. in der 3. Wettfahrt und leider auch zwei Platzierungen in den 20ern nach vier Wettfahrten auf Platz 18 landen. Manifestieren konnten wir die Position leider nicht. Klaus und Petrus hatten es schon auf Platz 2 geschafft …… Die beiden Wettfahrten mußten wir dann aufgeben, weil uns “Montezumas Rache” ereilte – und es traf nicht nur uns…..
Ansonsten – die Wettfahrten waren hervorragend organisiert – die Wettfahrtleitung unter der Leitung von Marijke war sehr aufmerksam und reagierte auf Veränderung umgehend. “Black Flag” wurde nach einem Gesamtrückruf immer angewendet.
Auf dem Bahnsystem segelten mit uns noch die Sailhorse und auf dem Inner Loop die Randmeer-Klasse ihre Meisterschaft.
Uwe
16 Aug 2012
Zur 20. Hamburg Summer Classics wurde die Alster ihrem Ruf als Herausforderung für Segler gerecht. Sonnenschein, Schäfchenwolken und unberechenbare Winde bestimmten die traditionelle Holzbootregatta. Die Hamburger Klaus Eisenblätter und Sven Ove Baumgärtner meisterten die vier Wettfahrten mit ihrer Sharpie-Jolle von 1933 am besten und wurden Gesamtsieger. Eigner und Mannschaften von 66 Yachten und Jollen aus ganz Deutschland trafen sich von Sonnabend bis Sonntag (11. und 12. August) im Hamburger Segel-Club (HSC) auf der Gurlitt-Insel, um zu zeigen, dass ihre schwimmenden Schatzkisten nicht nur ein majestätisches Bild abgeben sondern auch sportlich noch auf der Höhe sind.
HSC-Homepage
22 Jul 2012
Unser Freund Rolf Mulka hat seine letzte Reise angetreten.
Die Sharpie-Familie verliert einen Menschen, der mit offensichtlicher Freude im Kreis der Sharpie-Segler verweilt hat. Es ist gar nicht so lange her, dass er sich mit seinem Sharpie ARGO auf der Alster mit den besten deutschen Sharpies gemessen hat. Wie kein anderer kannte er „sein“ Revier mit den unstetigen Winden. Er wusste wo und wann die Winddreher kommen werden, wann jemand ein Fenster öffnet und ein anderer Wind aufkommt. So mancher sah am Ende nur das Heck von ARGO.
Seine Geschichten um die Olympia Teilnahme 1956 mit Ingo v. Bredow hörten wir Jüngeren mit Begeisterung. Wenn seine Zeit es zuließ gesellte er sich zu den großen Sharpie Regatten, unvergessen seine Rede bei der Preisverteilung bei den ersten German Open bei der Baltischen Segler-Vereinigung in Steinhude vor 5 Jahren.
Sein zweites zu Hause war der Bobby Reich Steg. Sein Trompetenspiel zur Siegerehrung und seine seine launischen Reden bei den Siegerehrungen des Bobby Reich Gedächtnis-Preis werden jedem in Erinnerung bleiben.
Wir alle sind sehr traurig.
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Hamburger Abendblatt vom 20.7.12
Hamburg. Der Hamburger Segler Rolf Mulka ist tot. Er starb nach langer Krankheit im Alter von 84 Jahren. Mulka wurde 1956 und 1957 Weltmeister im Flying Dutchman und 1960 Olympiadritter in Rom. Die Trauerfeier findet am 30. Juli um elf Uhr im Bestattungsforum Ohlsdorf statt.(HA)
8 Jul 2012
Am Mittwoch den 20.Juni bin ich gegen 23.00 Uhr in Kiel aufgebrochen, um zunächst Günter in Hamburg einzuladen. Unsere Fähre ab Dunkerque war um 14.00 Uhr gebucht. Ruhiges Wetter auf der Überfahrt wiegt uns in der Sicherheit, dass wir den Windfinder-Daten für die kommenden Tage (W-SW 4-5Bft) trauen können. Doch es kam ganz anders …
In Bosham wurden wir sehr herzlich vom Clubpräsidenten und später auch von unserem Gastgeber begrüßt. Klaus und Petrus waren schon früher angekommen. Nach einem oder (zwei?) Bierchen waren wir bettmüde und haben mit unserem Camper den Platz im Vorgarten von Chris McRae , unserem Gastgeber, eingenommen. Am Freitagmorgen gab es dann zunächst ein herrliches englisches Frühstück – wir freuten uns bereits auf ein paar Trainingsschläge auf dem fremden Revier. (Tidenhub um die 4,50m) Nachdem das Boot klar war, trafen auch fast alle anderen Teilnehmer ein, doch der Wind nahm ständig zu und es reichte nur zu einer Erkundungsfahrt mit dem Schlauchboot, die von Dick Pratt (Sharpie GBR 92), dem Organisator, angeboten wurde. Noch vor Erreichen des Regattagebietes musste die Tour wegen zu steiler, kurzer See abgebrochen werden. Zur Entschädigung dann abends ein Buffet und eine hervorragende Liveband, die für gute Stimmung und Bewegung sorgte.
Tatsächliche Windstärken von 6-7 Bft, in den Böen 8, machten einigen Teilnehmern die Entscheidung leicht, doch lieber an Land zu bleiben. Alle “jungen Wilden” und Richard Cracknell/David Pentney-Smith gingen zu 3 Wettfahrten an den Start. Es ging jedoch nicht ohne Havarien und Kenterungen aus und verlangte den Mannschaften viel ab.
GBR 77 Gebr. Gibbs Englische Meister
GER 377 Klaus Eisenblätter+Sven-Ove Baumgartner 2.Platz und Gewinner des “Duke of Connaugh-Cup für den Sieg in der 4.Wettfahrt und “Spring-Rise-Cup” für den Sieg in der 5. Wettfahrt.
NED 14 Daan Versteeg+Arnold Mulderij 3. Platz
Am Sonntag sah es nach etwas günstigeren Bedingungen für uns aus. Voraussage: SW 6-7 Bft, abnehmend 4-5. Wir segelten ins Regattagebiet (ca 50 Min.) über den Thorney Channel bis zur Tonne “East Head Spit”, um dann eventuell zur 4. oder 5. Wettfahrt noch zu starten. Doch es brieste zwischenzeitlich wieder auf und wir bezogen am Strand von East Head ca. 5om von der Raumtonne entfernt einen Logenplatz, um das Geschehen auf der Bahn zu beobachten. An dieser Stelle fällt das Ufer so steil ab, dass selbst Kieljachten 5 m vom Ufer passieren können. Auf der Sharpiebahn wurde es in der Spitzengruppe besonders spannend. Mit zwei 1. und einem 2. Platz konnten sich Klaus und Petrus mit der GER 377 noch auf den 2. Platz in der Gesamtwertung segeln – knapp hinter Chris und Tim Gibbs (GBR 77) und vor der niederländischen “Jan van Galen” (NED 14) mit Daan Versteeg/Arnold Mulderij.
Mit einer stilvollen Siegerehrung am Clubhaus des Bosham Sailing Clubs klang das Ereignis aus. Der große Einsatz der des veranstaltenden Clubs und besonders auch die Vorbereitung von Dick Pratt, der herzlichen Aufnahme durch unsere Gastgeber, halten diese Englische Meisterschaft in besonders guter Erinnerung.
Vor unserer Rückreise am Mittwoch haben wir uns noch ein paar kulturelle und kulinarische Höhepunkte gegönnt. Es war so trotz der (für uns) schlechten Grundvoraussetzungen zum Segeln eine schöne Reise.
Uwe
17 Jun 2012
13 Jun 2012
Mit 14 Booten (9 Niederländer/5 Deutsche) blieb die deutsche Beteiligung leider unter den Erwartungen.
Herzlichen Dank an alle Akteure der Organisation und unseren holländischen Freunden, die durch ihre rege Teilnahme an dieser Regatta die Veranstaltung mit tragen.
Uwe
7 Jun 2012
Mit der “GERMAN OPEN” auf dem Steinhuder Meer veranstaltet von der Baltischen Segelervereinigung und der”Brit’s Open” vor Bosham in Sussex starten die Sharpies in die internationale Wettfahrtsaison.
14 Boote gehen unter Beteiligung von 9 Holländern bei der “German Open” an den Start. Ergebnisse
Für die englische Meisterschaft gibt es zZt. 29 Meldungen unter der Beteiligung von 5 holländischen und 2 deutschen Booten. Mit Klaus Eisenblätter u. Sven-Ove Baumgartner ist eine hochkarätige, und mit Uwe Peters u. Günter Daubenmerkl die derzeit älteste der Klasse und trotz der 142 Jahre hochmotivierte Mannschaft am Start auf der Insel.